Instrumentalverein St. Cäcilia Tüddern 1912 e.V.

Die Harmonie

Unsere Harmonie: Hohe musikalische Qualität seit 109 Jahren.

Zurzeit besteht das Orchester unseres Vereins, die Harmonie, aus über 40 aktiven Musiker*innen unter der Leitung des nieder­ländischen Dirigenten Marc Bongers. Geprobt wird wöchentlich an jedem Donnerstag von 19:30 Uhr bis 21:15 Uhr in der Westzipfelhalle in Tüddern. Interessierte Zuhörer sind natürlich immer gerne gesehen!

Die Besetzung des Instrumentalvereins Tüddern Dirigent Klarinetten Oboen Flöten Klarinetten Hörner Saxophone Klarinetten Trompeten Posaunen Bässe Euphonien Saxophone Percussion

Zur Steigerung unserer Möglichkeiten und zur Verbesserung unserer Klangfarbe suchen wir für die Harmonie noch Unter­stützung, vor allem in den tiefen Registern (Bassklarinette, Bariton­saxophon, Tuba). Einsteiger*innen oder Umsteiger*innen jeden Alters sind herzlich willkommen! Interesse? Wir freuen uns auf Dich!

Klarinetten

Die Klarinette

Die Klarinette gehört zu der Familie der Holzblas­instrumente, denn der Ton wird durch ein dünnes Holzblättchen (Rohrblatt) erzeugt. Durch den Luft­strom, der in das Instrument geblasen wird, wird dieses Rohr­blatt zum Schwingen gebracht. Die unterschied­lichen Töne entstehen durch das Öffnen und Schließen der Metall­klappen und Griffellöcher. Seit Mitte des 18. Jahr­hunderts ist die Klarinette ein Teil der Standard­besetzung eines Orchesters, denn ihr Klangrepertoire ist besonders umfangreich.

Bei uns gespielt von:

Flöten

Die Querflöte

Die Querflöte und die Piccolo-Flöte bilden im Blasorchester die Klang­spitze. Meist spielen die Flöten im Einklang mit den Klarinetten, ab und an aber auch stimmgleich mit den Saxophonen und Trompeten. Die Flöte ist eines der beweglichsten Instrumente und wird in Konzert­werken gerne auch solistisch eingesetzt.

Bei uns gespielt von:

Oboen

Die Oboe

Die Oboe hat sich aus der mittelalterlichen Schalmei entwickelt. Sie besteht wie die Klarinette aus einem mit Löchern und Klappen versehenen Rohr, besitzt aber ein Mundstück mit doppeltem Rohrblatt. An der Entwicklung der Oboe hatte Frankreich einen wesentlichen Anteil, dort wurde das Instrument „hautbois“, das heißt „hohes Holz“ genannt. Der Klang einer Oboe ist sehr ausdrucksstark. Je nach Instrument und Anblastechnik kann sie von nasal-hell bis samtig-dunkel klingen.

Bei uns gespielt von:

Saxophone

Das Saxophon

Das Saxophon gehört trotz seines metallischen Korpus zur Familie der Holzblas­instrumente, denn der Ton wird mit Hilfe eines Holz­blattes (Rohrblatt) erzeugt. Das Saxophon hat die längste Tradition in Blas­orchestern, wo es eine wichtige klangliche Aufgabe hat. Einerseits ist es möglich einen warmen, samtartigen Ton und andererseits einen durch­dringenden Ton in hohen Lagen zu spielen. Im Instrumentalverein kommen zumeist das Alt-Saxophon in Es und das Tenor-Saxophon in B zum Einsatz. Ursprünglich für die klassische Konzertmusik ent­worfen, schaffte das Saxophon seinen Durchbruch erst als Soloinstrument in Jazz-Bands; inzwischen hat es sich jedoch in zahlreichen verschiedenen Musik­richtungen etabliert.

Bei uns gespielt von:

Trompeten

Die Trompete

Die Trompete ist unter den Blechblasinstrumenten das am höchsten klingende Instrument. Der Ton der Trompete entsteht nicht dadurch, dass hinein­geblasen wird, sondern wird durch die Lippenbewegungen des Spielers erzeugt. Die Trompete hat durch ihre zylindrische Mensur einen hohen, hellen Klang und eine geringe Tiefe. Mit ihr werden mehr hohe als tiefe Töne gespielt. Durch ihren satten Strahl verleiht sie dem Orchester Glanz.

Bei uns gespielt von:

Hörner

Das Horn

Das Naturhorn entstand gegen Ende des 17. Jahr­hunderts aus dem Jagd­horn. Das heute gebräuchliche Doppelhorn ist ein Tenor-Bass-Insturment mit Umschlagventil (Kombination von B- und F-Horn), so dass es einen sehr großen Tonumfang hat. Der Vorteil eines solchen Doppelhornes ist auch, dass es durch variablere Griff­möglichkeiten eine verbesserte Intonation hat. Wer sein Horn gut blasen kann, der kann diesem Instrument sehr schöne, weich klingende Töne entlocken. In der heutigen Orchesterliteratur spielt das Horn eine große Rolle, denn es wird lange schon nicht mehr als reines Begleit­instrument verwendet. Immer wieder begegnet man in den Orchesterwerken wichtigen und schönen Solostellen für das Waldhorn.

Bei uns gespielt von:

Posaunen

Die Posaune

Die Posaune vertritt das älteste chromatisch spielbare Blechblas­instrument. Durch die Art ihrer Bauweise gehört sie zu den Trompeten­instrumenten, denn wie bei der Trompete wird der Ton durch das Blasen von Luft in das Instrument erzeugt. Dabei sind auch die Schwingungen der Lippen von großer Bedeutung. Die Besonderheit der Posaune liegt aber in ihrem Zug, durch den gleitende Übergänge zwischen zwei Tönen möglich sind. Sie zeichnet sich durch einen tiefen Klang aus. Verwendung finden die Posaunen je nach Musikart in der Melodie bis hin zu Rhythmusaufgaben.

Bei uns gespielt von:

Euphonien

Das Euphonium

Das Euphonium gehört zum tiefen Blech, ent­sprechend klingt es tiefer als die Trompete oder das Horn. Nur sehr selten wird es für rhythmische Zwecke genutzt, sehr oft aber trägt es zusammen mit Trompeten und Klarinetten die Melodie. Häufig haben Euphonien harmonische Begleitstimmen und Gegenmelodien zu spielen, und in fast jedem Stück haben sie eine eigenen Solo-Part, meist zusammen mit den Posaunen und den Tuben.

Bei uns gespielt von:

Tuben

Die Tuba

Die Tuba ist das tiefste Instrument eines Blas­orchesters. Sie gehört zu der Familie der Bügel­hörner und hat ein Gesamtgewicht von 12 kg. Sie ist nicht nur für die Harmonie und den Rhythmus zuständig – sie eignet sich auch sehr gut als Melodie- und Soloinstrument und darf nicht nur als reines Begleit­instrument gesehen werden.

Bei uns gespielt von:

Percussion

Das Schlagzeug

Die Percussion – insbesondere aber das Schlagzeug – hat klanglich-rhythmische Aufgaben und bildet das Nervenzentrum des Orchesters. Es erzeugt den Grundrhythmus, dem die anderen Instrumente folgen. Dazu schlägt der Schlagzeuger zumeist eine feste Schlag­folge ein, die immer wiederholt wird. Die Basis des tragenden Rhythmus ist dabei die Abwechslung zwischen dem tiefen Klang der Bass Drum und dem hohen Klang der kleinen Trommel, der sogenannten Snare Drum. Die Unter­scheidung zu den anderen Instrumenten besteht darin, dass das Schlagzeug nicht nur mit beiden Händen sondern auch mit beiden Füßen gespielt wird. Es ist auch kein einzelnes Instrument, sondern besteht aus mehreren Teilen, die leicht mit Füßen und Händen erreicht werden und schnell schlagbar sein müssen. Doch nicht nur das Schlagzeug gehört zur Percussion – auch Stabspiele (wie Xylophon, Glocken­spiel etc.), Kesselpauken und verschiedene kleinere Rhythmus­instrumente zählen dazu.

Bei uns gespielt von: